Attraktivität des ländlichen Raums für Pendler verbessern

31.07.2017 Jörn Freynick, Sprecher der FDP-Landtagsfraktion für Landesplanung, spricht sich für einen spürbar besseren Anschluss des ländlichen Raums an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aus. Die vorherige rot-grüne Landesregierung hatte die Anbindung pauschal entlang sämtlicher Verkehrsträger aus Furcht vor „bandartigen Siedlungsentwicklungen“ in NRW abgelehnt.Um den angespannten Wohnungsmarkt zu entlasten, muss der zukünftige Landesentwicklungsplan (LEP) nach Ansicht von Freynick jedenfalls zusätzliche Siedlungsflächen an den Achsen des ÖPNV vorsehen: „Auf diese Weise würde man die Attraktivität des Pendelns zwischen Wohnort und Arbeitsplatz erheblich steigern.

Wir wollen den Landesentwicklungsplan wieder an der Zukunft und an dem Bedarf eines wachsenden Bundeslands orientieren. Eine Umkehr der bisherigen rot-grünen Politik, die den LEP als bloßen Innovationsbremser nutzte, ist dringend erforderlich. Es muss schleunigst wieder eine Balance geschaffen werden, die dem Land eine nachhaltige Entwicklung ermöglicht und sozialen Zusammenhalt, Ökonomie und Ökologie wieder in Einklang bringt.“

170731 PR17-16 Freynick – Attraktivität des ländlichen Raums für Pendler verbessern

Jörn Freynick zum Sprecher für Landesplanung der FDP-Landtagsfraktion ernannt

13.07.2017 Die FDP-Landtagsfraktion hat ihre Fachsprecher benannt. Jörn Freynick aus Bornheim übernimmt die Funktion des Sprechers für die Landesplanung. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe. Als Sprecher für Landesplanung möchte ich dafür sorgen, dass unser Land wieder nach vorne kommt“, unterstreicht Freynick. Dazu hat die neue Nordrhein-Westfalen-Koalition aus FDP und CDU im Landtag bereits zu Beginn der Koalition erste Weichen gestellt. So untersteht die Landesplanung ab dieser Legislaturperiode dem Wirtschafts- und Innovationsministerium unter FDP-Minister Andreas Pinkwart.

Freynick gehört darüber hinaus als Mitglied dem Ausschuss Familie und Kinder sowie dem Ausschuss für Digitales und Innovation an.

Nordrhein-Westfalen und besonders der Rhein-Sieg-Kreis benötigen dringend eine weitere Ausweisung von neuen Wohn- und Gewerbegebieten. Dafür braucht es einen vermehrten Ausbau des Glasfasernetzes, damit die Region im Wettbewerb und Lebensqualität im nationalen und internationalen Vergleich nicht zurückfällt. Des Weiteren muss im Ausschuss für Digitales und Innovation sich dafür eingesetzt werden, dass digitale Behördengänge endlich möglich sein werden.

Die Rettung der vielfältigen Kita-Trägerlandschaft in NRW wird die erste große Aufgabe der Familienpolitik der neuen Landesregierung sein. Kitas müssen gesichert und mehr Geld für die Qualität dieser Einrichtungen bereitgestellt werden.

Der 34-Jährige selbständige Businesstrainer hat sich seit vielen Jahren auf kommunaler Ebene als Ratsmitglied in Bornheim und als dortiger stellvertretender Bürgermeister mit diesen Themen beschäftigt.

Jörn Freynick wurde bei der Landtagswahl am 14. Mai erstmals in den Landtag gewählt.
170713 Jörn Freynick zum Sprecher für Landesplanung der FDP ernannt

Frohnhöfer und Freynick beim SKM

03.07.2017 Siegburg. Der SKM Katholische Verein für soziale Dienste im Rhein-Sieg-Kreis e.V. hat zur Eröffnung seines neuen Beratungszentrums eingeladen. Zahlreiche Gäste, darunter auch der FDP-Landtagsabgeordnete Jörn Freynick und die Kreistagsabgeordnete Renate Frohnhöfer, waren gekommen, um die neuen Räume, in denen die Fachdienste Schuldnerberatung, Allgemeine Sozialberatung und JobJob nun zukünftig an einem Ort ihre Hilfen anbieten, kennenzulernen.

Von links nach rechts: Renate Frohnhöfer, Monika Bähr und Jörn Freynick

In ihrer Begrüßungsrede ging die Vorstandsvorsitzende Monika Bähr insbesondere auf die steigende Zahl der Hilfesuchenden in der Schuldnerberatung ein. Trotz der stabilen Wirtschaftsverhältnisse und der geringen Arbeitslosenzahl profitieren nicht alle Bürger gleichermaßen. Armut und Überschuldung sind seit Jahren ein nicht zu unterschätzendes Problem unserer Gesellschaft. Darunter leiden die Kinder am meisten, wenn dann in der Familie Alkoholismus und psychische Erkrankungen auftreten. Auf jeden Fall nimmt die Zahl der Ratsuchenden zu. Die größte Gläubigergruppe sind die Inkassoinstitute gefolgt von den Ämtern und Behörden.

In der anschließenden Besichtigungsrunde konnten viele Gespräche geführt werden und so haben Jörn Freynick und Renate Frohnhöfer der Vorstandsvorsitzenden Monika Bähr weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen für ihr soziales Engangement gewünscht.