Frohnhöfer und Freynick beim SKM

03.07.2017 Siegburg. Der SKM Katholische Verein für soziale Dienste im Rhein-Sieg-Kreis e.V. hat zur Eröffnung seines neuen Beratungszentrums eingeladen. Zahlreiche Gäste, darunter auch der FDP-Landtagsabgeordnete Jörn Freynick und die Kreistagsabgeordnete Renate Frohnhöfer, waren gekommen, um die neuen Räume, in denen die Fachdienste Schuldnerberatung, Allgemeine Sozialberatung und JobJob nun zukünftig an einem Ort ihre Hilfen anbieten, kennenzulernen.

Von links nach rechts: Renate Frohnhöfer, Monika Bähr und Jörn Freynick

In ihrer Begrüßungsrede ging die Vorstandsvorsitzende Monika Bähr insbesondere auf die steigende Zahl der Hilfesuchenden in der Schuldnerberatung ein. Trotz der stabilen Wirtschaftsverhältnisse und der geringen Arbeitslosenzahl profitieren nicht alle Bürger gleichermaßen. Armut und Überschuldung sind seit Jahren ein nicht zu unterschätzendes Problem unserer Gesellschaft. Darunter leiden die Kinder am meisten, wenn dann in der Familie Alkoholismus und psychische Erkrankungen auftreten. Auf jeden Fall nimmt die Zahl der Ratsuchenden zu. Die größte Gläubigergruppe sind die Inkassoinstitute gefolgt von den Ämtern und Behörden.

In der anschließenden Besichtigungsrunde konnten viele Gespräche geführt werden und so haben Jörn Freynick und Renate Frohnhöfer der Vorstandsvorsitzenden Monika Bähr weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen für ihr soziales Engangement gewünscht.

Landtagskandidaten von CDU und FDP fordern ehrliche Debatte über die Situation bei der Polizei

Landesregierung erkennt endlich den Handlungsbedarf 

Rhein-Sieg-Kreis. „Endlich zeichnet sich eine Mehrheit im Landtag ab, die sich dafür einsetzt, die personelle Situation bei der Polizei deutlich zu verbessern“, freuen sich die Landtagskandidaten von CDU und FDP, Oliver Krauß und Jörn Freynick.

Damit reagieren sie auf die Ankündigung der SPD, mehr Polizeikräfte einstellen zu wollen. Krauß und Freynick bewerben sich im linksrheinischen Wahlkreis 27, der Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg umfasst, um ein Mandat im nächsten Landtag. „Unsere Parteien setzen sich im Landtag schon seit Jahren für eine bessere personelle und technische Ausstattung der Polizei ein“, so die beiden Kandidaten. Nun habe sogar die SPD, die seit Jahren die Ministerpräsidentin und den Landesinnenminister stellt, den überfälligen Handlungsbedarf erkannt.

Einig sind sich Krauß und Freynick auch, dass die Debatte über die innere Sicherheit und über die Versäumnisse der Landesregierung sachlich zu führen ist. Zu einer sachlichen Debatte gehörten aber vornehmlich die Fakten.

Es sei nicht zutreffend und eine bewusste Falschinformation, dass die seinerzeit von CDU und FDP geführte Landesregierung in den Jahren von 2005 bis 2010 Stellen bei der Polizei abgebaut habe.

Denn entscheidend für die Zahl der Polizeibeamten sei alleine der Saldo. So stimme der von der Landesregierung angegebene Zuwachs bei den jährlichen Neueinstellungen von 1.100 in 2008 auf heute 2.000 Polizeianwärterinnen/-anwärter. „Der Vergleich alleine von Einstellungszahlen ist isoliert betrachtet kein Indikator für den Ausbau der Polizei. Den Neueinstellungen muss nämlich die Zahl der Abgänge gegenübergestellt werden“, so Krauß und Freynick. Im Ausgangsjahr 2008 seien 248 Abgänge zu verzeichnen gewesen, während im Jahr 2015 fast 1.205 Angänge zu verzeichnen sind: fast 1.000 mehr.

Wer mit unsachgemäßen Zahlen arbeitet, verkennt die Situation und verharmlos das Problem. „Landesweit sind derzeit knapp 1.000 Stellen im Bereich der Polizei nicht besetzt. Laut Gewerkschaft der Polizei schieben unsere Polizistinnen und Polizisten fast 5 Millionen Überstunden vor sich her. Die Belastungsbezogene Kräfteverteilung deklassiert uns im ländlichen Raum zur sicherheitsbezogenen Provinz. Überalterung, mangelhafter Nachersatz und fehlende technische Ausstattung – das sind gerade im Zuständigkeitsbereich des Bonner Polizeipräsidiums chronische Frustrationspotenziale“, so die Politiker von CDU und FDP.

Nach siebenjähriger Amtszeit und mit den Rekordschulden von 140 Milliarden Euro habe die SPD-geführte Landesregierung auch sicherheitspolitisch ihr Limit erreicht: „37 Prozent aller Wohnungseinbrüche in Deutschland passieren in NRW – bei 22 Prozent Bevölkerungsanteil. Der Anstieg unter Rot-Grün liegt bei fast 40 Prozent, die Aufklärungsquote ist seit Amtsantritt konstant unter 50 Prozent. Ein virulentes Problem für uns im linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis sind reisende Täter, die über die Autobahn an- und schnell wieder abfahren. Diese Probleme hätte die jetzige Landesregierung schon seit Jahren angehen müssen.

Dazu reiche keineswegs, nur die Zahl von Kommissaranwärterinnen und –anwärter fortzuschreiben: „Sondern die Funktionalität muss überall erhöht werden: mit neuen Assistenzleistungen, die von bürokratischer Arbeit entlasten, mit dem Stopp von ressourcenfressenden Maßnahmen wie dem ‚Blitzermarathon‘, mit zeitgemäßen, modernen Ermittlungsinstrumenten. Es gehört dazu, die Ausbildung zum Polizeidienst auch für Bewerberinnen und Bewerber mit mittleren Bildungsabschlüssen zur Option zu machen.

Gerade für unsere Städte und Gemeinden an den Autobahnen – Meckenheim, Swisttal, Rheinbach, Bornheim – ist wichtig, dass es für die Tatortarbeit nach Einbrüchen einen neuen qualitativen und quantitativen Standard gibt: mit festen Teams speziell geschulter Beamten, mit der verdoppelten Anzahl von Ermittlungskommissionen.“

FDP-Chef Christian Lindner begeistert das Publikum

(08.01.17) Der Ratssaal der Stadt Bornheim ist nicht gerade klein, doch dem Ansturm der Besucher war er beim Dreikönigstreffen der FDP Rhein-Sieg nicht gewachsen. Rund 350 Gäste waren gekommen, um FDP-Chef Christian Lindner zu hören. Obwohl das vom Bornheimer FDP-Vorsitzenden und Landtagskandidaten Jörn Freynick angeführte Organisationsteam zusätzliche Stühle in den Ratssaal schaffte, verfolgten zahlreiche Besucher die Rede Lindners dicht gedrängt im Stehen und sogar auf den Fluren des Rathauses.

Lindner stimmte die Besucher auf das Doppel-Wahljahr 2017 ein und erläuterte, wo die Freien Demokraten ihre Schwerpunkte setzen werden: Der “vernünftigen Mitte” wolle man ein Angebot machen, den Rechtsstaat stärken in Zeiten von Terror und Flüchtlingskrise stärken und das Bildungssystem stärken, um das Land für die Zukunft fit zu machen. Die FDP habe sich nach ihrer Krise 2013 neu aufgestellt und gehe mit Zuversicht in die Landtags- und Bundestagswahl 2017.

Neben den politischen Reden unterstützt die FDP mit ihrem Dreikönigstreffen auch einen sozialen Zweck. Bernd Stelter konnte sich als Vertreter der Bornheimer Bürgerstiftung über eine im Saal gesammelte Spende in Höhe von über 1.600 Euro freuen, die zur Förderung von Kindern und Jugendlichen in der Stadt Bornheim eingesetzt wird.

Rhein-Sieg-Kandidaten der FDP auf aussichtsreichen Plätzen

(19.11.16) Nicole Westig und Jörn Freynick, die beiden Spitzenkandidaten der FDP Rhein-Sieg, sind auch auf der Landeswahlversammlung der FDP NRW in der Stadthalle Neuss auf aussichtsreiche Listenplätze gewählt worden. Der Landesvorstand um Christian Lindner hat den 400 Delegierten aus ganz NRW einstimmig vorgeschlagen, Westig auf Platz 13 der Landesliste zur Bundestagswahl und Freynick auf Platz 21 der Liste zur Landtagswahl zu wählen.

Die 49-jährige Westig lebt mit ihren beiden Kindern in Bad Honnef, ist hauptberuflich im Fundraising der Diakonie Michaelshoven tätig und auch in der FDP-Kreistagsfraktion für Sozialpolitik zuständig. In ihrer Vorstellungsrede betonte sie, dass sie sich für eine Politik einsetzen will, die Menschen in allen Lebenslagen möglichst viel Selbstständigkeit ermöglicht. Westigs Credo: “Hilfe der Gesellschaft und des Staats soll die Menschen nicht entmündigen, sondern dabei helfen, wieder auf die eigenen Füße zu kommen.” Die Delegierten honorierten den couragierten Auftritt der Rhein-Sieg-Spitzenkandidatin mit 94 Prozent Zustimmung – eines der besten Ergebnisse des Tages.

Auch Freynick konnte sich über breite Zustimmung der Wahlversammlung freuen. 80 Prozent der Delegierten stimmten für den 34-jährigen Business-Trainer, der mit seiner Frau und seiner Tochter in Bornheim lebt, wo er auch stellvertretender Bürgermeister ist. Die Interessen der Städte und Gemeinden setzte der engagierte Kommunalpolitiker Freynick in den Mittelpunkt seiner Bewerbungsrede: “Ich will mich im Landtag dafür stark machen, dass unsere Kommunen wieder Luft zum Atmen bekommen. Immer mehr Aufgaben und immer weniger Geld – mit dieser Politik muss Schluss sein.”

“Ich freue mich, dass unsere beiden Spitzenkandidaten so viel Rückhalt haben und auf aussichtsreichen Positionen stehen. Der Weg nach Berlin und Düsseldorf ist für die zwei kein Selbstläufer, aber die Chancen sind durchaus realistisch. Alle Mitglieder unserer Partei werden sich jetzt im Wahlkampf nochmal besonders engagiert beteiligen, damit dem nächsten Landtag und Bundestag auch Freie Demokraten aus dem Rhein-Sieg-Kreis angehören”, so Jürgen Peter, Kreisvorsitzender der FDP.

Derzeit ist die FDP im Landtag NRW mit 22 Parlamentariern vertreten, der bisherige liberale Rhein-Sieg-Abgeordnete Gerhard Papke scheidet nach der Landtagswahl am 14. Mai 2017 aus. Im Bundestag ist die FDP derzeit nicht vertreten, der letzten Fraktion von 2009-2013 gehörten 20 Abgeordnete aus NRW an. Gewählt wird der Deutsche Bundestag voraussichtlich am 17. oder 24. September 2017.

FDP Rhein-Sieg wählt Kandidaten für Landtags- und Bundestagswahl

(26.10.16) Die FDP Rhein-Sieg hat im Rahmen einer Kreiswahlversammlung in Eitorf ihre Kandidaten für die beiden Urnengänge des Jahres 2017 gewählt. Unter Führung des Landes- und Bundesvorsitzenden Christian Lindner will die FDP im kommenden Mai wieder eine starke Fraktion in das Düsseldorfer Landesparlament schicken und mit dem Schwung aus dieser Wahl im September den Wiedereinzug in den Deutschen Bundestag schaffen. “Wir Freie Demokraten vor Ort wollen unseren Teil dazu beitragen, dass im Wahlkampf und in den Parlamenten eine bürgerliche Stimme der Freiheit klar und deutlich zu hören ist. Unser Kreisverband schickt daher sechs kompetente und engagierte Liberale ins Rennen, die mit dem Rückhalt der Partei bei den Bürgern für unsere Positionen Werbung machen werden”, so Jürgen Peter, Kreisvorsitzender der FDP Rhein-Sieg.

Zur Landtagswahl treten die folgenden Kandidaten für die FDP Rhein-Sieg an: Im Wahlkreis 25 (Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Windeck) der 36-jährige selbstständige Unternehmensberater Heinrich Euteneuer aus Eitorf (gewählt mit 87,3% der Stimmen). Im Wahlkreis 26 (Bad Honnef, Königswinter, Sankt Augustin) die 53-jährige Journalistin Dagmar Ziegner aus Königswinter (94,4%). Im Wahlkreis 27 (Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal, Wachtberg) der 34-jährige Vertriebsmanager und Businesstrainer Jörn Freynick aus Bornheim (94,4%). Im Wahlkreis 28 (Niederkassel, Siegburg, Troisdorf) die 34-jährige Jennifer Kotula aus Hennef, die für ein großes Logistikunternehmen am Flughafen Köln/Bonn arbeitet und im kommenden Monat in ihren Wahlkreis nach Siegburg zieht (85,9%). Auf der Landesliste der FDP soll Freynick, der in Bornheim Vizebürgermeister und im FDP-Bezirksverband Köln Geschäftsführer ist, die Rhein-Sieg-Liberalen als Spitzenkandidat vertreten und auf der Landeswahlversammlung am 19./20. November in Neuss möglichst aussichtsreich platziert werden.

Zur Bundestagswahl haben die Mitglieder die folgenden Kandidaten gewählt: Für den Wahlkreis 97 (Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Niederkassel, Ruppichteroth, Siegburg, Troisdorf, Windeck) den 46-jährigen Ralph Lorenz aus Windeck, der in einem großen Kölner Brauhaus als Köbes arbeitet (65,8%). Für den Wahlkreis 98 (Alfter, Bad Honnef, Bornheim, Königswinter, Meckenheim, Rheinbach, Sankt Augustin, Swisttal, Wachtberg) die 49-jährige Nicole Westig aus Bad Honnef, die bei der Diakonie Michaelshoven als Fundraiserin arbeitet (90,4%). Als Spitzenkandidatin tritt Westig, die stellvertretende Vorsitzende der Kreistagsfraktion und Mitglied des Landesvorstands der FDP NRW ist, ebenfalls auf der Landeswahlversammlung für einen möglichst aussichtsreichen Listenplatz an.

Kreisparteichef Peter zeigt sich mit dem Verlauf der Wahlversammlung im Anschluss hoch zufrieden: “Unsere Kandidaten haben motivierende Wahlergebnisse bekommen und den Rückenwind der Mitglieder für die kommenden Monate des Wahlkampfs.” Die FDP Rhein-Sieg habe bei der Auswahl und Nominierung der Kandidaten Geschick bewiesen, fasst Peter zusammen: “Drei Frauen und drei Männer, alle sechs engagierte Liberale, alle mitten im Berufsleben und mit einer Spanne von 34 bis 53 im besten Alter für eine Kandidatur. Ich bin stolz, dass wir so gute Kandidaten gefunden haben und freue mich auf die kommenden Monate mit diesem Team. Wir sind bereit für einen engagierten Wahlkampf im Rhein-Sieg-Kreis und werden den Bürgern ein überzeugendes Angebot machen – inhaltlich wie personell.”

Wahlen 2017: Westig und Freynick sind Spitzenkandidaten der FDP Rhein-Sieg

(14.09.16) Der FDP-Bezirksverband Köln nominierte gestern Abend auf seinem außerordentlichen Bezirksparteitag in Köln die Kandidatinnen und Kandidaten zu den Bundes- und Landtagswahlen im kommenden Jahr. Christian Lindner, der auch dem Bezirksverband angehört, hielt zu Beginn eine packende Rede, in der er auf die Defizite von NRW in der Schul- und Wirtschaftspolitik einging. “NRW findet man bei allen Vergleichen mit anderen Bundesländern abgehängt auf den hinteren Rängen”, so Lindner. Und weiter “Die FDP sieht viele ungenutzte Chancen und setzt sich in der Schulpolitik für eine Wahlfreiheit der Schulen zwischen G8 und G9 ein. Wenn man die Lehrpläne für das Abitur nach 8 Jahren entrümpelt, dann kann dieses Konzept zum Erfolg führen”.

Lindner erhielt viel Applaus und wurde anschließend in einem Antrag in seinen Kandidaturen zur Landtags- und zur Bundestagswahl einstimmig unterstützt. Die Delegierten aus den Kreisverbänden Bonn, Rhein-Erft, Leverkusen, Rhein-Sieg, Köln, Oberberg und Rheinisch-Bergischer Kreis nominierten anschließend Joachim Stamp (Bonn), Yvonne Gebauer (Köln), Ralph Bombis (Rhein-Erft), Jörn Freynick (Rhein-Sieg), Franziska Müller-Rech (Bonn) und Lorenz Deutsch(Köln) für die Landesliste zur Landtagswahl und Alexander Graf Lambsdorff (Bonn), Reinhard Houben (Köln), Nicole Westig (Rhein-Sieg), Jörg Kloppenburg (Oberberg), Christian Pohlmann(Rhein-Erft) und Rolf Albach (Köln) für die Landesliste zur Bundestagswahl. 

Wahlen 2017: Westig und Freynick sind Spitzenkandidaten der FDP Rhein-Sieg

(13.09.17) Der FDP-Kreisverband Rhein-Sieg hat seine Spitzenkandidaten für die Bundestags- und Landtagswahl 2017 nominiert. Der Kreishauptausschuss genannte kleine Parteitag der Freidemokraten schickt einstimmig die Bad Honneferin Nicole Westig (48) für die Bundestagswahl und den Bornheimer Jörn Freynick (33) für die Landtagswahl ins Rennen. Westig arbeitet als Fundraiserin bei der Diakonie Michaelshoven und ist für die FDP engagiert als Abgeordnete des Kreistags sowie Mitglied des FDP-Landesvorstands. Freynick ist beruflich selbstständig in den Bereichen Vertrieb und Personalentwicklung und im Ehrenamt stellvertretender Bürgermeister der Stadt Bornheim sowie Geschäftsführer des FDP-Bezirksverbands Köln.

Beide Kandidaten haben neben der Unterstützung ihres Kreisverbands auch die einstimmige Rückendeckung des FDP-Bezirksverbands Köln. Auf dem Wahlvorschlag des Bezirks für den Bundestag nimmt Westig den dritten Platz hinter dem derzeitigen Europaabgeordneten Alexander Graf Lambsdorff (Bonn) und dem Bezirksvorsitzenden Reinhard Houben (Köln) ein. Freynick kandidiert für den Landtag hinter den amtierenden Landtagsabgeordneten Joachim Stamp (Bonn), Yvonne Gebauer (Köln) und Ralph Bombis (Rhein-Erft). Auch Christian Lindner, Bundes- und Landesvorsitzender der FDP, unterstützt die beiden Rhein-Sieg-Kandidaten, deren abschließende Wahl Mitte November auf der Landeswahlversammlung der FDP NRW in Neuss stattfinden soll.

“Wir sind froh, dass wir in beide Wahlkämpfe mit hervorragenden Spitzenkandidaten gehen werden, die den Rhein-Sieg-Kreis in den Parlamenten bürgernah und kompetent vertreten können. Das Jahr 2017 wird ein Schicksalsjahr für die Freien Demokraten – mit Nicole Westig und Jörn Freynick an der Spitze wird unser Kreisverband seinen Teil dazu beitragen, dass freiheitliche Positionen in der politischen Arena Gehör finden”, so Jürgen Peter, Kreisvorsitzender der FDP Rhein-Sieg. Peter zeigt sich zufrieden damit, dass Westig und Freynick auf gute Listenplätze zur Wahl hoffen können und somit für beide eine realistische Chance besteht, die FDP Rhein-Sieg in Bundestag und Landtag zu vertreten.

Mit Bedauern hat die Rhein-Sieg FDP zur Kenntnis nehmen müssen, dass ihr langjähriger Landtagsabgeordneter Gerhard Papke nicht mehr zur Wahl antreten wird. “Gerhard Papke vertritt die Bürger des Rhein-Sieg-Kreises seit mehr als 16 Jahren im Landtag. Seinen Einfluss als Fraktionsvorsitzender und Vizepräsident des Landtags hat er immer auch für die Interessen seiner Region geltend gemacht. Wir danken ihm für das langjährige Engagement und hoffen, dass Gerhard Papke dem Kreisverband auch nach der Landtagswahl als politischer Ratgeber und Freund erhalten bleiben wird”, so Peter.